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Professionelles Mastering – transparent, fair und release-sicher

Mastering von Daniel Pollinger – klarer Sound, klare Preise

Professionelles Mastering ist der letzte und entscheidende Schritt, bevor ein Song veröffentlicht wird. Es sorgt dafür, dass Beats, Songs und Produktionen auf allen Plattformen, Lautsprechern und Kopfhörern konsistent, lautheitskonform und hochwertig klingen. Beim Mastering Daniel Pollinger steht nicht nur der Klang im Fokus, sondern ein sauberer, planbarer Prozess – vom Upload bis zum Release.


Warum professionelles Mastering unverzichtbar ist

Viele Produktionen scheitern nicht am Beat oder am Songwriting, sondern am letzten Feinschliff. Ohne korrektes Mastering entstehen typische Probleme:

  • Verzerrungen durch falsche Loudness
  • Uneinheitlicher Klang zwischen Streaming-Plattformen
  • Ablehnung durch Distributoren
  • Schwacher Eindruck im direkten Vergleich zu Major-Releases

Ein professionelles Master sorgt dafür, dass dein Track konkurrenzfähig, technisch korrekt und ästhetisch überzeugend ist – egal ob Hip-Hop, Rap, Pop, Electronic oder Experimental.


Der Ansatz: Mastering als Prozess, nicht als Einmal-Klick

Beim Mastering Daniel Pollinger wird bewusst nicht mit automatisierten Presets gearbeitet. Jeder Track wird individuell analysiert und angepasst. Das bedeutet:

  • Genre-spezifische Loudness-Ziele
  • Dynamikerhalt statt Zerstörung
  • True-Peak-sicheres Mastering
  • Optional verschiedene Versionen (Streaming / Club / Instrumental)

Mastering ist hier ein iterativer Prozess. Feedback, Feinjustierungen und Revisionen sind fest eingeplant – sauber versioniert und nachvollziehbar.


Preise & Konditionen

Transparent & fair – Abrechnung pro Iteration / Stunde

Schüler & Studierende

  • ab 50 € pro Stunde / Iteration

Reguläre Kunden

  • ab 79 € pro Stunde / Iteration

Eine Iteration umfasst in der Regel:

  • Analyse des Materials
  • Mastering-Durchgang
  • Export & Versionierung
  • Feedbackrunde

Der tatsächliche Aufwand hängt vom Ausgangsmaterial, Genre und gewünschten Ziel ab. Kurze Projekte benötigen oft nur eine Iteration, komplexe Produktionen entsprechend mehr.


Was im Preis enthalten ist

  • Hochwertiges analog-digitales Mastering
  • Plattformgerechte Lautheitsanpassung
  • Technische Endkontrolle
  • Versionsmanagement (v1, v2, v3 …)
  • Klare Statuskommunikation (Gelb / Grün)

Keine versteckten Kosten. Keine Überraschungen.


Für wen ist dieses Mastering geeignet?

  • Künstler & Producer mit Release-Ambitionen
  • Rapper, Beatmaker, elektronische Acts
  • Labels & Self-Releaser
  • Kunden, die über Feiyr, Spotify, Apple Music & Co. veröffentlichen

Besonders geeignet für alle, die Wert auf Qualität, Struktur und Verlässlichkeit legen.


Release-orientiertes Arbeiten

Mastering ist hier kein isolierter Service, sondern Teil eines Release-orientierten Workflows. Bereits im Mastering-Prozess werden Anforderungen von Streaming-Plattformen, Distributoren und Stores berücksichtigt.

Empfohlener Vorlauf:

  • Singles: 14–21 Tage
  • EPs / Alben: 21–30 Tage

So werden unnötige Verzögerungen vermieden und Pitching-Möglichkeiten erhalten.


Fazit

Mastering Daniel Pollinger steht für:

  • professionellen Sound
  • klare Preise
  • strukturierte Abläufe
  • release-sichere Ergebnisse

Egal ob erster Release oder professionelles Projekt – gutes Mastering macht den Unterschied zwischen „fertig“ und veröffentlichungsreif.


Anfragen, Upload und Projektstart erfolgen über das Online-Formular.

Prozess

Diese Anleitung beschreibt klar und verbindlich den Ablauf für Künstler & Producer (Kunden) sowie intern für den Bearbeiter – von der Track‑Vorbereitung bis zum Release über Feiyr.


1. Ziel des Prozesses

  • Technisch sauberes Master
  • Revisionssicherer Ablauf
  • Planbarer Release ohne Stress
  • Klare Statuskommunikation (Gelb / Grün)

2. Kundenseite – Vorbereitung & Upload

2.1 Audio‑Vorbereitung (Pflicht)

Stems oder Stereo‑Mix müssen folgende Kriterien erfüllen:

  • Format: WAV / AIFF
  • Auflösung: 24 Bit, 44.1 kHz oder 48 kHz
  • Kein Limiter, kein Clipping
  • Headroom: ‑6 dBFS Peak empfohlen
  • Dynamic Range: <6 dB Dynamic Range
  • Keine Dither‑Plugins
  • Start: exakt bei 0:00 (wichtig für Stems)

Stems:

  • Kick, Snare, Bass, Drums, Music, FX, Vocals getrennt
  • Klar benannt (01_Kick.wav, 02_Bass.wav …)

2.2 Upload & Online‑Formular

Beim Upload verpflichtend auszufüllen:

Track‑Daten

  • Trackname
  • Version (z. B. v1, Radio Edit, Instrumental)
  • Genre / Subgenre
  • BPM (optional, empfohlen)
  • Referenztracks (Links)

Recht & Meta

  • Künstlername
  • Urheber / Rechteinhaber
  • Explicit / Adult Content: Ja / Nein
  • ISRC vorhanden? Ja / Nein

Artwork

  • Cover: 3000×3000 px, JPG/PNG, RGB
  • Keine URLs, keine Social‑Handles im Bild

3. Interner Ablauf – Bearbeiter

3.1 Eingangskontrolle (Status: GELB)

Checkliste:

  • Audio‑Specs korrekt?
  • Headroom ok?
  • Metadaten vollständig?
  • Cover regelkonform?

❌ Fehler → Rückfrage an Kunden → Status bleibt GELB


3.2 Mastering

  • Ziel‑Lautheit je nach Genre & Plattform
  • True Peak max. ‑1.0 dBTP
  • Separate Versionen falls nötig (Streaming / Club / Vinyl)

Ergebnis:

  • Trackname_Master_v1.wav

4. Revision & Versionierung

4.1 Versionslogik

  • Jede Änderung = neue Version
  • Beispiel:
    • v1 → Erstmaster
    • v2 → Kick lauter
    • v3 → Vocal‑EQ angepasst

Keine Überschreibungen.


4.2 Revisionen (max. definierte Anzahl)

  • Revision nur auf konkretes Feedback
  • „Gefällt mir nicht“ reicht nicht
  • Änderungswünsche stichpunktartig

5. Freigabeprozess

Statuslogik

  • 🟡 GELB = In Arbeit / Feedback offen
  • 🟢 GRÜN = Final freigegeben

Grünes Licht bedeutet:

  • Audio final
  • Metadaten final
  • Artwork final
  • Keine weiteren Änderungen ohne Neuauftrag

6. Release‑Planung (sehr wichtig)

6.1 Mindest‑Vorlauf

Empfohlen:

  • Single: 14–21 Tage
  • EP / Album: 21–30 Tage

Warum:

  • Plattform‑Ingest
  • Store‑Checks
  • Pitching (Spotify, Apple)
  • Fehlerpuffer

6.2 Distribution

Intern genutzte Plattform:

  • Feiyr (Distribution & Stores)

Ausspielung u. a. an:

  • Spotify
  • Apple Music
  • Amazon Music
  • YouTube Music
  • TikTok / Instagram

7. Typische Fehler (und warum es knallt)

  • Zu spätes Anlegen des Releases
  • Clipptes Premaster
  • Falsches Coverformat
  • Späte Meta‑Änderungen

→ Verzögerungen oder Store‑Ablehnung


8. Abschluss

Ein sauberer Prozess =

  • besserer Sound
  • weniger Stress
  • professioneller Release

Der Prozess schützt Künstler UND Bearbeiter.


(Dieses Dokument ist verbindlicher Bestandteil des Workflows.)